Erfahrungswissen trifft physische KI

Erfahrung geht. Ihr Wissen bleibt.

Wenn erfahrene Fachkräfte gehen, darf ihr Wissen nicht verschwinden. SupraWorx verbindet dieses Wissen mit KI-Agenten und Edge-Hardware – für Unterstützung am Arbeitsplatz und kontrollierte Abläufe an der Maschine.

Im Arbeitsalltag erfassenVon Fachkräften geprüftFür die nächste Schicht verfügbar
BEISPIEL AUS DER INSTANDHALTUNGQuelle → Freigabe → Antwort

Was die nächste Schicht wissen muss.

Instandhaltung · Anlage M-04

01
Im Prozess erfassenWas passiert ist und an welcher Anlage

Schichtbuch · Instandhaltungsauftrag

02
Durch Fachkräfte prüfenWissensmodul · Version 1.2

Quelle und Geltungsbereich dokumentiert

03
Für die nächste SchichtSupraAgent nennt die passende Quelle

Fehlt Wissen, bleibt die Frage offen.

Seit 2016entwickelt SupraTix Lösungen in Dresden
4.000+Organisationen nutzen Lösungen von SupraTix
31Unternehmen der Fortune Global 500 nutzen SupraTix-Produkte

Die Zahlen beziehen sich auf Lösungen von SupraTix insgesamt. Was SupraWorx in Ihrem Werk leisten kann, prüfen wir im Pilot.

So arbeitet SupraWorx

Was von einer Störung für die nächste Schicht bleibt.

An Anlage M-04 tritt nach dem Rüsten eine Störung auf. Verfolgen Sie, wie die Beobachtung ins Wissensmodul kommt und was SupraAgent später dazu sagen kann. Der Fall ist erfunden.

Zur Veranschaulichung · fiktive Daten

01 / Erfassen

Was ist an M-04 passiert?

Ein Protokolleintrag hält die Störung fest. Die Fachkraft ergänzt ihr Wissen und entscheidet, was weitergegeben werden darf.

QUELLE · BEISPIEL

Die Störung tritt nach dem Rüsten wieder auf.

Kontext
Instandhaltungsauftrag IH-204 · Anlage M-04
Beobachtung
Nach dem Rüsten tritt dieselbe Störung erneut auf.
Ergänzung
Die Fachkraft ergänzt, was im Übergabeprotokoll fehlt.

WISSENSMODUL · BEISPIEL

Entwurf → Prüfung → Freigabe

Modul
Störfallübergabe M-04 · Version 1.2
Geltungsbereich
Dokumentation und Übergabe im Pilotbereich
Freigabe
Die zuständige Fachkraft prüft den Inhalt und seine Quelle.

02 / Simulieren

Welche Angaben braucht die nächste Schicht?

Wir betrachten, welche Angaben bei einer Übergabe helfen. Ob ein Prozessmodell dazu brauchbare Ergebnisse liefert, prüfen die Fachkräfte.

SZENARIO · BEISPIEL

Was fehlt in der Übergabe?

Beide Übergaben betreffen denselben Fall. In Variante B kann die nächste Schicht nachlesen, was passiert ist.

Beispielhafter Vergleich zweier Übergaben, ohne simulierte Messwerte.
InformationÜbergabe AÜbergabe B
ProzesskontextfehltAnlage M-04, Auftrag IH-204
Ausnahmeoffendokumentiert
QuellefehltWissensmodul · Version 1.2

MODELLGRENZE

Passt das Modell zum tatsächlichen Ablauf?

Das müssen die Fachkräfte am realen Prozess prüfen. Sie sehen dabei auch, welche Angaben fehlen und was nur angenommen wurde.

Freigabeschritt
Prüfung am Prozess im Pilotbereich
Abgrenzung
Das Beispiel steuert keine Maschine und bestätigt keine Betriebsanweisung.

03 / Übertragen

Die Antwort kommt aus dem geprüften Modul.

Die nächste Schicht fragt SupraAgent nach dem Störfall. Er antwortet anhand des freigegebenen Moduls und nennt die Quelle.

FRAGE AUS DER NÄCHSTEN SCHICHT

„Was wissen wir über den letzten Störfall an M-04?“

Wie fällt die Antwort aus, wenn die passende Quelle fehlt?

ANTWORT MIT QUELLE · BEISPIEL

„Der letzte Störfall trat nach dem Rüsten auf.“

Die Fachkraft hat das Übergabeprotokoll im Wissensmodul ergänzt. Dort stehen auch die offenen Fragen. Das Modul gilt für die dokumentierte Übergabe an M-04.

Quelle
Störfallübergabe M-04 · Version 1.2
Status
Im Beispiel durch eine Fachkraft freigegeben

KEINE PASSENDE QUELLE · BEISPIEL

„Zu dieser Frage gibt es noch kein freigegebenes Wissen.“

Im Beispiel leitet SupraAgent die Frage an die zuständige Fachkraft weiter. Bis sie geklärt ist, bleibt sie offen.

Im Pilot prüfen wir, ob die Antworten und die Weiterleitung der Fragen im Werk funktionieren.

SupraWorx in der physischen Welt

Wissen. Hardware. Handlung.

SupraWorx verbindet Unternehmenswissen und Agenten mit Edge-Rechnern auf Basis von NVIDIA Jetson, Sensorik und angebundenen Geräten. So reicht der Einsatz vom Arbeitsplatz bis in reale Prozesse.

  1. Wahrnehmen

    Kameras, Mikrofone und Sensoren liefern Beobachtungen aus dem Arbeitsprozess.

    Maschine · Bauteil · Sprache
  2. Vor Ort rechnen

    Jetson Thor oder Orin verarbeitet passende Modelle auf dem lokalen Gerät.

    Edge-Hardware
  3. Im Kontext entscheiden

    SupraAgent verbindet die Beobachtung mit freigegebenem Wissen und Prozessregeln.

    Quelle · Version · Berechtigung
  4. Kontrolliert handeln

    Ein definierter Workflow übergibt erlaubte Aufträge an Geräte oder Unternehmenssysteme.

    Freigabe erforderlich

Illustratives Beispiel: Eine Kamera erkennt eine Abweichung. SupraAgent zieht den Prüfplan hinzu. Ein freigegebener Workflow erstellt einen Prüfauftrag.

KI-Ausgaben ersetzen keine Sicherheitssteuerung. Bewegungen und Sollwertänderungen brauchen eigene technische Grenzen und Freigaben.

  • Industrielle Inspektion
  • SpeakSphere: lokale Sprach-KI
  • AINA LabCoBot: Laborrobotik

Jetson-Referenzplattformen und lokale Installationswege sind dokumentiert. Eigene Carrier Boards sind in Entwicklung. Hardware, Modelle und Schnittstellen werden für den jeweiligen Einsatz qualifiziert.

Vier Fragen zu Ihrem Werk

Wer weiß Bescheid, wenn es darauf ankommt?

Wählen Sie einen Prozess, den Sie gut kennen. Vier Antworten zeigen, wo Wissen fehlen könnte und was Sie als Erstes angehen können. Das Ergebnis sehen Sie sofort, ohne Anmeldung.

Ihre Antworten bleiben auf dieser Seite. Vor einer Kontaktanfrage entscheiden Sie, ob Sie sie mitsenden. Der Check dient zur Orientierung; er bewertet keine Beschäftigten und vergibt keinen Risikoscore.

Einen Prozess ausprobieren

So könnte Ihr Pilot in sechs Wochen aussehen.

Wir beginnen mit einem begrenzten Prozess. Ob der Zeitplan passt, hängt vom Datenzugang, der Mitbestimmung und den nötigen Freigaben ab. Das besprechen wir vor dem Start.

Woche 1

Mit den Fachkräften anfangen

Wählen Sie einen Prozess, bei dem Wissen verloren gehen könnte. Wer kennt ihn am besten? Mit diesen Fachkräften legen wir fest, was der Pilot zeigen soll.

Woche 2

Vorhandenes Wissen zusammentragen

Arbeitsunterlagen und Prozessbeobachtungen bilden den Anfang. Ergänzende KI-Interviews helfen, die Ausnahmen und ihre Ursachen zu verstehen.

Woche 3

Die Inhalte prüfen

Ihre Fachkräfte lesen die Entwürfe, ergänzen fehlenden Kontext und prüfen, wo die Inhalte gelten. Veröffentlicht wird erst nach ihrer Freigabe.

Woche 4

Einen Fall durchspielen

Wenn Daten und Projektumfang dafür ausreichen, bilden wir den Prozess in einem Modell ab. Daraus entstehen erste Szenarien zum Erproben.

Woche 5

SupraAgent im Alltag testen

Die Mitarbeitenden im Pilotbereich stellen Fragen. Wir halten fest, welche Antworten helfen, wo Quellen fehlen und was nachgebessert werden muss.

Woche 6

Über die Fortsetzung entscheiden

Welche kritischen Fälle sind abgedeckt? Was sagen die ersten Nutzungswerte und die Mitarbeitenden? Anhand der vereinbarten Kriterien entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Häufige Fragen

Was vor dem Start noch offen sein könnte

Wo beginnen wir?
Denken Sie an einen Ablauf, bei dem immer dieselbe Person gerufen wird. Damit lässt sich gut anfangen. Wir sehen uns an, wie kritisch der Fall ist, welche Unterlagen es gibt und was sich in einem ersten Pilot sinnvoll testen lässt.
Müssen wir zuerst Maschinen anbinden?
Nein, für den Anfang können Arbeitsunterlagen, Beobachtungen und Interviews genügen. System- oder Maschinendaten ergänzen wir dort, wo sie etwas beitragen und der Zugriff erlaubt ist. Zugriffe auf die Produktionssysteme brauchen eine eigene Freigabe.
Wie werden die erfahrenen Fachkräfte beteiligt?
Sie planen die Erfassung mit und prüfen die Wissensmodule. Vor dem Einsatz legen die zuständigen Beteiligten fest, wofür Daten erhoben werden, wer darauf zugreifen darf und wann sie gelöscht werden. Auch der Ausschluss von Leistungs- und Verhaltenskontrolle gehört dazu.
Was kostet ein Pilot?
Ein Pilot ist ein bezahltes Projekt mit vereinbarten Leistungen. Der vorgesehene Einstiegsrahmen liegt unter 50.000 Euro pro Jahr. Leistungen, Betrieb und Integrationen werden im Angebot einzeln beschrieben. Ihre internen Beschaffungsregeln gelten weiterhin.
Läuft die Lösung in der Cloud oder auf lokalen Geräten?
Der hier vorgesehene Betrieb erfolgt auf lokalen Geräten in Ihrem Unternehmen. Die KI verarbeitet Wissen und Anfragen direkt vor Ort. Dafür ist kein Cloud-Betrieb erforderlich. Welche Geräte und Modelle zum Einsatz kommen, legen wir anhand Ihres Anwendungsfalls und Ihrer Sicherheitsvorgaben fest.
Welche Geräte werden vor Ort eingesetzt?
Je nach Aufgabe kommen lokale KI-Rechner oder Edge-Geräte auf Basis von NVIDIA Jetson zum Einsatz. Sie werden am Arbeitsplatz, an der Anlage oder in Ihrer eigenen IT-Umgebung betrieben. Rechenleistung, Speicher und Schnittstellen stimmen wir auf die benötigten Modelle und Prozesse ab.
Bleiben unser Erfahrungswissen und unsere Produktionsdaten im Unternehmen?
Für den lokalen Betrieb ist vorgesehen, dass Unterlagen, Erfahrungswissen, Eingaben und Ergebnisse in Ihrer eigenen Infrastruktur bleiben. Eine Übertragung an externe KI- oder Cloud-Dienste ist dafür nicht erforderlich. Zusätzliche Schnittstellen und Datenflüsse werden vorab mit Ihnen festgelegt und nur nach Ihrer Freigabe eingerichtet.
Ist der Betrieb auch ohne Internetverbindung möglich?
Lokale KI-Funktionen können ohne dauerhafte Internetverbindung betrieben werden, wenn die benötigten Modelle und Wissensbestände auf den Geräten bereitstehen. Für einen vollständig abgeschotteten Betrieb prüfen wir im Pilot alle Abhängigkeiten, einschließlich Lizenzen, Updates und angebundener Systeme.
Wie erfüllen wir höchste Anforderungen an die Sicherheit?
Sicherheit beginnt mit der Verarbeitung auf Ihren eigenen Geräten und klar begrenzten Datenflüssen. Für Ihren Einsatz legen wir gemeinsam mit Ihrer IT die erforderlichen Schutzmaßnahmen fest: rollenbasierte Zugriffsrechte, Verschlüsselung, getrennte Netzwerkbereiche, nachvollziehbare Zugriffe und geregelte Sicherheitsupdates. Vor dem produktiven Start wird die konkrete Installation gegen Ihre Sicherheitsanforderungen geprüft und freigegeben.
Wie funktionieren Wartung und Updates bei lokalem Betrieb?
Wartung, Sicherheitsupdates und Modellaktualisierungen werden mit Ihrer IT geplant und kontrolliert eingespielt. Für abgeschottete Geräte vereinbaren wir einen geeigneten Weg zur Bereitstellung und Prüfung der Updates. Ein Fernzugriff wird nur nach ausdrücklicher Freigabe und für den vereinbarten Umfang eingerichtet.

Für Ihr Werk

Was beschäftigt Ihr Werk gerade?

Hier finden Sie Beispiele und Fragen zu einzelnen Aufgaben und Branchen.

Zum Weiterlesen

Wissen und KI im Arbeitsalltag

Beiträge über Wissensweitergabe, Qualifizierung und den Einsatz von KI in der Industrie.

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Termine

Wo Sie uns treffen können

Werkstattgespräche, Messen und weitere Veranstaltungen.

Kontakt aufnehmen

Sprechen wir darüber

Welcher Prozess macht Ihnen Sorgen?

Erzählen Sie uns, wo heute viel Erfahrung gefragt ist und wer sie mitbringt. Wir sehen uns mit Ihnen an, ob SupraWorx dort helfen kann.

  • Ein Ansprechpartner aus unserem Team in Dresden
  • Ein Vorschlag zu Aufwand und Umfang
  • Ihre Fachkräfte und IT von Anfang an dabei

Direkter Kontakt: info@supratix.com · +49 351 3394 8400

Wissensrisiko-Check besprechen

Wir besprechen, wo Wissen fehlen könnte und welcher erste Schritt zu Ihrem Werk passt. Sie können den Check vorher nutzen oder direkt Kontakt aufnehmen.

Das klären wir gemeinsam
  • Einen konkreten Prozess für den Einstieg auswählen
  • Offene Fragen zu Vertretung und Wissensstand klären
  • Beteiligte und einen passenden nächsten Schritt abstimmen
Möchten Sie uns noch etwas mitteilen? (optional)