Automobilzulieferer im Wandel

Rüstwissen, auf das die nächste Schicht zugreifen kann.

Wenn erfahrene Einrichter gehen, fehlen oft die Details. Im Pilot an einer Linie halten Sie Rüstwissen fest, lassen es fachlich prüfen und erproben es für den nächsten Anlauf.

Ein Prozess zum EinstiegFachlich geprüft, mit QuellenDresden · SupraTix seit 2016
BEISPIEL AUS DER INSTANDHALTUNGQuelle → Freigabe → Antwort

Was die nächste Schicht wissen muss.

Instandhaltung · Anlage M-04

01
Im Prozess erfassenWas passiert ist und an welcher Anlage

Schichtbuch · Instandhaltungsauftrag

02
Durch Fachkräfte prüfenWissensmodul · Version 1.2

Quelle und Geltungsbereich dokumentiert

03
Für die nächste SchichtSupraAgent nennt die passende Quelle

Fehlt Wissen, bleibt die Frage offen.

Kurz gesagt

SupraWorx hält Rüst- und Einrichterfahrung mit Bezug zu Werkzeug, Anlage und Variante fest. Im Pilot an einer Linie prüfen Sie, welche Inhalte für die nächste Besetzung brauchbar sind.

  • Eine LinieMit Einrichtern, Produktion und Qualität eine Rüstsituation auswählen.
  • Die DetailsAusnahmen erklären lassen und mit Qualitätsunterlagen abgleichen.
  • Der nächste AnlaufPrüfen, was die Module abdecken und wo Rückfragen bleiben.

Für wen: Werkleitung, Einrichter, Produktion und Qualität.

Seit 2016SupraTix entwickelt Lösungen in Dresden
4.000+Organisationen nutzen Lösungen von SupraTix
31Unternehmen der Fortune Global 500 nutzen SupraTix-Produkte

Die Zahlen beziehen sich auf Lösungen von SupraTix insgesamt. Was SupraWorx in Ihrem Werk leisten kann, prüfen wir im Pilot.

Wenn Einrichter wechseln

Das Werkzeug ist gewechselt. Warum passt das Ergebnis noch nicht?

Der erfahrene Einrichter weiß, worauf er jetzt achten muss. Für seine Nachfolge muss diese Erfahrung auffindbar sein – passend zur Variante und im Einklang mit der Dokumentenlenkung.

An einer Linie beginnen

Nehmen Sie einen Rüstvorgang, der regelmäßig Rückfragen auslöst.

Einrichter, Produktion und Qualität sichten die vorhandenen Unterlagen. Die Fachleute ergänzen fehlende Details und prüfen die Inhalte.

  • 01

    Die richtige Variante

    Rüstwissen braucht den Bezug zu Werkzeug und Anlage. Sonst bleibt unklar, wann eine Empfehlung passt.

  • 02

    Freigabe durch Qualität

    Neue Wissensmodule müssen zu den vorhandenen Qualitätsunterlagen passen und den vorgesehenen Freigabeweg durchlaufen.

  • 03

    Beteiligung der Beschäftigten

    Zweck, Zugriffe und Mitwirkung werden vor dem Einsatz vereinbart. Die Fachkräfte müssen wissen, wofür ihr Wissen erfasst wird.

So funktioniert es

Rüstwissen festhalten, bevor die Besetzung wechselt

Auswahl01

Eine Rüstsituation bestimmen

Einrichter, Produktion und Qualität wählen an einer Linie aus, welche Rüst- oder Anlaufsituation der Pilot untersucht.

Erfassung02

Die Ausnahmen erklären lassen

Beobachtungen und ergänzende Interviews ergeben Wissensmodule. Darin steht, für welche Varianten und Bedingungen sie gelten.

Prüfung03

Am tatsächlichen Einsatz bewerten

Welche Fragen bleiben offen, welche Quellen fehlen? Für Betriebskennzahlen wählen Sie einen zur Fragestellung passenden Messzeitraum.

Ein Blick auf Ihr Werk

Wer kann das Rüstwissen heute weitergeben?

Vier Fragen zeigen Ihnen, wo Wissen fehlen könnte und womit Sie anfangen können. Ihre Einschätzung erscheint sofort, ohne Anmeldung.

Ihre Antworten bleiben auf dieser Seite. Vor einer Kontaktanfrage entscheiden Sie, ob Sie sie mitsenden. Der Check dient zur Orientierung; er bewertet keine Beschäftigten und vergibt keinen Risikoscore.

Beispielrechnung Einrichter

Was kürzere Einarbeitung rechnerisch bedeuten kann

Rechnen Sie mit Ihren Annahmen für die Einarbeitung von Einrichtern. Das Ergebnis zeigt einen möglichen Effekt. Ob die Verkürzung erreicht wird, muss im Werk geprüft werden.

Mögliche Ersparnis bei der Einarbeitung (Beispiel)

Erfahrungsjahre im betrachteten Team Jahre
Einarbeitungsmonate laut Beispielrechnung Monate
Verhältnis zum Beispielbudget (50.000 Euro/Jahr)

Die Rechnung setzt eine Produktivitätslücke von 50 Prozent an. Die angenommene Verkürzung stellen Sie selbst ein. Es sind Beispielwerte, keine gemessenen Kundenergebnisse. Lizenz, Einführung, Integration und weiterer Aufwand sind nicht enthalten; das Ergebnis ist daher kein Netto-ROI.

Vor dem Start

Das Wissen muss in Ihre Abläufe passen

IT, Qualität, Produktion und Betriebsrat werden vor dem Einsatz einbezogen. Datenumfang, Zugriffe und Freigaben werden dabei festgelegt.

Welche Daten werden gebraucht?

Vor der Erfassung legen Sie Zweck und Datenumfang fest: Was darf beobachtet, verwendet und gespeichert werden?

Wer gibt Inhalte frei?

Benannte Fachkräfte prüfen die Module. Quelle, Version und Freigabe sind am Inhalt erkennbar.

Wie werden Beschäftigte beteiligt?

Die Mitwirkung ist freiwillig. Regeln gegen Leistungs- und Verhaltenskontrolle werden mit dem Betriebsrat vereinbart.

Wo läuft das System?

EU-Hosting oder lokaler Betrieb, Datenflüsse und lesende Systemanbindung werden für Ihren Einsatz technisch geprüft.

Was wird dokumentiert?

Rollen, Freigaben und verfügbare Nachweise werden mit Ihrer Dokumentenlenkung und Sicherheitsprüfung abgeglichen.

Wer entscheidet an der Anlage?

SupraAgent gibt Hinweise. Für Eingriffe gelten Ihre Betriebsanweisungen, Qualifikationen und Freigaben.

Zum Weiterlesen

Weitere Fragen aus Ihrem Werk

01

Geschäftsführung & Werkleitung

Wo ein Pilot sinnvoll ist, was er kosten darf und woran Sie seinen Nutzen prüfen.

Mehr erfahren
02

Instandhaltungswissen

Fehlerbilder, Anlagenbedingungen und die Erfahrung hinter einer erfolgreichen Reparatur festhalten.

Mehr erfahren
03

Qualität, Compliance & AI Act

Welche Unterlagen IT, Qualität und Betriebsrat für die Prüfung brauchen und was vor dem Einsatz feststehen muss.

Mehr erfahren

Häufige Fragen

Zu Qualität, Kosten und Beteiligung

Passt das zur IATF-Dokumentenlenkung?
Rollen, Freigaben und Versionierung müssen mit Ihrer Dokumentenlenkung abgeglichen werden. Die verfügbaren Nachweise unterstützen diese Prüfung. Ob der konkrete Einsatz Ihre Auditanforderungen erfüllt, wird dabei geprüft.
Verbessert ein Pilot sofort unsere ppm?
Das lässt sich nicht vorab zusagen. Eine Wirkung auf ppm oder Nacharbeit muss in Ihrem Werk gemessen werden. In einem kurzen Pilot lässt sich zunächst prüfen, welche kritischen Situationen abgedeckt sind, wo Rückfragen bleiben und ob die Inhalte im Alltag helfen.
Wie werden die Wissensträger beteiligt?
Die Fachkräfte planen die Erfassung mit und prüfen die daraus entstehenden Module. Vor dem Einsatz vereinbaren die zuständigen Beteiligten Zweck, Zugriffe und Aufbewahrung. Auch der Ausschluss von Leistungs- und Verhaltenskontrolle gehört dazu.
Was kostet ein Pilot?
Ein Pilot ist ein bezahltes Projekt mit festem Umfang. Als Einstiegsrahmen sind unter 50.000 Euro pro Jahr vorgesehen. Das Angebot führt Leistungen, Betrieb und Integrationen auf. Ihre internen Beschaffungsregeln gelten weiterhin.

Sprechen wir über Ihre Linie

Welches Rüstwissen darf beim Personalwechsel nicht fehlen?

Ein Rüstvorgang oder eine Anlaufsituation reicht für den Anfang. Schildern Sie uns die Aufgabe. Wir besprechen mit Ihnen, welche Quellen und Fachleute gebraucht werden.

  • Ansprechpartner bei SupraTix in Dresden
  • An einer Linie beginnen
  • Einrichter, Qualität und IT beteiligen

Direkter Kontakt: info@supratix.com · +49 351 3394 8400

Wissensrisiko-Check besprechen

Wir besprechen, wo Wissen fehlen könnte und welcher erste Schritt zu Ihrem Werk passt. Sie können den Check vorher nutzen oder direkt Kontakt aufnehmen.

Das klären wir gemeinsam
  • Einen konkreten Prozess für den Einstieg auswählen
  • Offene Fragen zu Vertretung und Wissensstand klären
  • Beteiligte und einen passenden nächsten Schritt abstimmen
Möchten Sie uns noch etwas mitteilen? (optional)