
Webseitennutzer:
Den DDoS-Angriff kann der Endnutzer nicht präventiv verhindern.
Außer der DDoS-Angriff erfolgt mit Hilfe des persönlichen Computers, auf Grund einer Infizierung mit Schadsoftware. Der persönliche Computer ist dann Teil eines Botnetzes.
- Hier kann der Endnutzer durch Einsatz einer Antivirus-Software diese Schadsoftware entfernen und so einen Beitrag zur Verhinderung der DDoS Attacke beitragen.


Abb. 1: Erste Hilfe bei DDoS-Angriffen
Webseitenbetreiber:
Auch der Webseitenbetreiber kann eine DDoS-Attacke nur schwer verhindern oder diese beheben.
Häufig wird vor dem Webserver eine Analyseeinheit für die Anfragen geschaltet. Diese Einheit analysiert die eingehenden Anfragen und erkennt Anfragen einer DDoS-Attacke und leitet diese gezielt um, damit der Betrieb des Webservers für "reguläre Anfragen" nicht gefährdet wird. Bei dieser Methode ist es entscheidend, dass die Analyseeinheit sehr schnell den ein- und ausgehenden Datenverkehr untersuchen kann. Wenn die Analyseeinheit diese Aufgabe zu langsam bewältigt, ist die Benutzung des Webservices und dessen Diensttauglichkeit gefährdet.
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