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openReactor AI Framework: adaptive Prozesssteuerung bewerten

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openReactor AI Framework: adaptive Prozesssteuerung bewerten

openReactor verfolgt den Ansatz, Prozessdaten für die Überwachung und Anpassung von Fertigungsabläufen zu nutzen. Ob sich damit Kosten senken lassen, muss im konkreten Prozess gemessen werden.

Vom Prozesssignal zur Entscheidung

Adaptive Prozesssteuerung passt Einstellungen an veränderte Bedingungen an. Dazu müssen Messdaten, Qualitätsanforderungen und zulässige Eingriffe zusammenpassen. Der Ausgangsbeitrag beschreibt diesen Ansatz für das openReactor AI Framework von SupraTix.

Welche Verbesserungen sich prüfen lassen

  • Qualität: Verändern sich Ausschuss, Nacharbeit oder die Streuung relevanter Messwerte?
  • Energie und Material: Wie hoch ist der Verbrauch pro freigegebener Einheit?
  • Verfügbarkeit: Gehen ungeplante Stillstände zurück, und welcher zusätzliche Wartungsaufwand entsteht?
  • Umrüstung: Wie lange dauert der Wechsel auf eine andere Produktvariante?
  • Nachvollziehbarkeit: Sind Messwerte, Eingriffe und Freigaben vollständig zugeordnet?

Ein belastbarer Pilot

Wählen Sie zunächst einen abgegrenzten Prozess. Erfassen Sie dessen Ausgangswerte, legen Sie Eingriffsgrenzen fest und vergleichen Sie geeignete Produktionszeiträume. Berücksichtigen Sie neben möglichen Einsparungen auch Sensorik, Integration, Validierung, Betrieb und Schulung.

Die früher in diesem Beitrag genannten Prozentwerte waren Schätzungen ohne dokumentierte Versuchsbasis. Sie sind keine nachgewiesenen openReactor-Ergebnisse und werden daher nicht als Wirtschaftlichkeitsversprechen verwendet.

Die im ursprünglichen Beitrag verlinkte technische Unterlage bietet einen Ausgangspunkt für die fachliche Diskussion. Aussagen zum Schutzrechtsstatus erfordern die zugehörige Registerangabe.





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